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Redeflussstörung

Stottern und Poltern (Redeflussstörungen) bei Kindern

Beim Stottern und Poltern handelt es sich um eine Störung des Bewegungsablaufes beim Sprechen. Häufig zeigen sich beide Arten zusammen.

Stottern:

Plötzlich taucht ein Hindernis auf, das das flüssige Weitersprechen verhindert. Die eigentlichen Stottersymptome stellen unterschiedliche Versuche dar, dieses Hindernis zu überwinden.

Poltern:

Die Sprechgeschwindigkeit ist so hoch, dass einzelne Wörter, ganze Satzteile oder Wortteile ausgelassen, „verschluckt“ werden und die Verständlichkeit dadurch eingeschränkt ist.

Stottern und Poltern ist zu ca. 90% vererbt. Im Rahmen der kindlichen Entwicklung zeigen ca. 5% aller Kinder Redeflussstörungen, die sich sehr häufig wieder zurückbilden. Mädchen wie Jungen sind in gleichem Ausmaß betroffen, bei Mädchen bildet sich die Symptomatik jedoch häufiger wieder von selbst zurück.

Sollten Sie bezüglich der Redeflussstörung Ihres Kindes besorgt sein, bitten Sie bitte Ihren Kinderarzt um eine Verordnung zur Befundung und Beratung bei einem Spezialisten/ einer Spezialistin für Stottern. Frühzeitige Information erlaubt Ihnen eine zuverlässige Einschätzung des Sprechens Ihres Kindes und kann Sie in einem günstigen Umgang mit der Redeflussstörung unterstützen. In unserer Praxis sind Frau Hensel und Frau Weeber auf die Behandlung von Stottern spezialisiert.

Weiterführende Informationen und Möglichkeiten zur Therapeutensuche:

Deutscher Bundesverband für Logopädie (dbl)

http://www.dbl-ev.de/kommunikation-sprache-sprechen-stimme-schlucken/stoerungen-bei-kindern/stoerungsbereiche/sprechen/stottern.html

Selbsthilfegruppe bvss

http://www.bvss.de/

Interdisziplinäre Vereinigung von Stottertherapeuten (ivs)

http://www.ivs-online.de/

Stottertest für Eltern:

http://www.ivs-online.de/service-stottertest--Stottertest.html

Stottern und Poltern (Redeflussstörungen) bei Erwachsenen

Beim Stottern und Poltern handelt es sich um eine Störung des Bewegungsablaufes beim Sprechen. Häufig zeigen sich beide Arten zusammen.

Stottern:

Plötzlich taucht ein Hindernis auf, das das flüssige Weitersprechen verhindert. Die eigentlichen Stottersymptome stellen unterschiedliche Versuche dar, dieses Hindernis zu überwinden.

Poltern:

Die Sprechgeschwindigkeit ist so hoch, dass einzelne Wörter, ganze Satzteile oder Wortteile ausgelassen, „verschluckt“ werden und die Verständlichkeit dadurch eingeschränkt ist.

Erwachsene stottern meist schon seit ihrer Kindheit. Häufig haben mehrere Behandlungsversuche mehr oder weniger erfolgreich im Kinder- und Jugendalter stattgefunden. Einschneidende Erlebnisse oder Veränderungen im Leben (berufliche Veränderung, Gründung einer Familie, ein eigenes Kind entwickelt eine Redeflussstörung) haben häufig eine erneute Beschäftigung mit dem Handicap zur Folge.

Ausführliche Informationen zu Redeflussstörungen erhalten Sie unter folgenden Links:

http://www.dbl-ev.de/kommunikation-sprache-sprechen-stimme-schlucken/stoerungen-bei-erwachsenen/stoerungsbereiche/sprechen/stottern.html

http://www.dbl-ev.de/kommunikation-sprache-sprechen-stimme-schlucken/stoerungen-bei-erwachsenen/stoerungsbereiche/sprechen/poltern.html

Selbsthilfegruppe bvss

http://www.bvss.de/

Interdisziplinäre Vereinigung von Stottertherapeuten (ivs)

http://www.ivs-online.de/