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Stimmstörung

Stimmstörungen bei Kindern

Bei den Stimmstörungen werden zwischen organischen, funktionellen und psychogenen Stimmstörungen unterschieden. Stimmstörungen bei Kindern machen sich meistens durch länger anhaltende Heiserkeit (ohne akuten Infekt) bemerkbar. Die Stimme ist wenig belastbar und kann manchmal ganz wegbleiben. Sie kann rau und gepresst oder kraftlos und hauchig klingen. Das Kind ist eventuell schwer verständlich.

Bei bestehenden oder vermuteten Stimmstörungen sollte das Kind einem HNO-Arzt oder Phoniater vorgestellt werden, der den Kehlkopf und das Hörvermögen untersucht und ggf. eine logopädische Therapie verordnet.

Ausführliche Elternberatung und ggf. auch Elternarbeit begleiten jede Kindertherapie und kann bei kleineren Kindern evtl. im Vordergrund stehen. Das Ziel der Therapie ist, die stimmliche Kommunikationsfähigkeit des Kindes durch eine belastbare Stimme wieder herzustellen.

Ausführliche Informationen zu funktionellen Stimmstörungen finden Sie unter:

http://www.dbl-ev.de/kommunikation-sprache-sprechen-stimme-schlucken/stoerungen-bei-kindern/stoerungsbereiche/stimme/funktionelle-stimmstoerungen.html

Ausführliche Informationen zu organisch bedingten Stimmstörungen finden Sie unter:

http://www.dbl-ev.de/kommunikation-sprache-sprechen-stimme-schlucken/stoerungen-bei-kindern/stoerungsbereiche/stimme/organisch-bedingte-stimmstoerungen.html

Stimmstörungen bei Erwachsenen

Stimmstörungen bei Erwachsenen haben unterschiedliche Ursachen und können verschiedene Symptome zeigen. Hauptmerkmal einer Stimmstörung ist eine nicht mehr leistungsfähige Stimme.

Auch Schluckbeschwerden können im Zusammenhang mit einer Stimmstörung auftreten. Es gibt organische, funktionelle, psychogene und hormonelle Stimmstörungen.

Organische Stimmstörungen:

Als organische Stimmstörungen werden Erkrankungen bezeichnet, bei denen es zu einer organischen Veränderung wie z.B. Stimmlippenknötchen, Ödeme, Entzündungen, Tumore, Veränderungen durch Unfälle oder Operationen, Lähmungen oder Teilentfernungen der Stimmlippen bis zu Kehlkopfentfernungen im Bereich des Stimmapparates kommt.

Ausführliche Informationen zu organischen Stimmstörungen finden Sie unter:

http://www.dbl-ev.de/kommunikation-sprache-sprechen-stimme-schlucken/stoerungen-bei-erwachsenen/stoerungsbereiche/stimme-dysphonien/organisch-bedingte-stimmstoerungen.html

http://www.dbl-ev.de/kommunikation-sprache-sprechen-stimme-schlucken/stoerungen-bei-erwachsenen/stoerungsbereiche/stimme-dysphonien/zustand-nach-laryngektomie-kehlkopfentfernung.html
Funktionelle Stimmstörungen:

Bei einer funktionellen Stimmstörung liegt keine organische Ursache vor. Funktionelle Stimmstörungen sind die häufigsten Stimmstörungen und kommen meist bei Berufssprechern wie Lehrern, Erziehern oder Call-Center-Mitarbeitern vor.

Es gibt hyper- und hypofunktionelle Störungen. Bei einer hyperfunktionellen Stimmstörung klingt die Stimme rau, gepresst, angestrengt und ermüdet bei Belastung. Die Körperspannung ist meist erhöht und verspannt vor allem im Schulter-Nacken-Kiefer-Bereich. Bei einer hypofunktionellen Stimmstörung klingt die Stimme heiser, leise und verhaucht. Die Körperspannung ist eher kraftlos.

Werden funktionelle Stimmstörungen nicht behandelt, können sekundär organische Stimmstörungen auftreten.

Ausführliche Informationen zu funktionellen Stimmstörungen erhalten Sie unter folgendem Link:

http://www.dbl-ev.de/kommunikation-sprache-sprechen-stimme-schlucken/stoerungen-bei-erwachsenen/stoerungsbereiche/stimme-dysphonien/funktionelle-stimmstoerungen.html
Psychogene Stimmstörung:

Einer psychogenen Stimmstörung liegt eine psychische Belastung oder Störung zugrunde.

http://www.dbl-ev.de/kommunikation-sprache-sprechen-stimme-schlucken/stoerungen-bei-erwachsenen/stoerungsbereiche/stimme-dysphonien/psychogene-stimmstoerung.html
Rinophonie/Näseln:

Wenn der Stimmklang nasal ist, sprich man von einer Rhinophonie. Hierbei wird zwischen geschlossenem (zu geringe Nutzung des nasalen Klangraumes - "Stockschnupfen") und offenem Näseln (übermäßige Nutzung des nasalen Klangraumes, da kein genügender Gaumensegelverschluss erfolgt - z.B. bei Lippen-Kiefer-Gaumenspalten) unterschieden. Meistens treten in der Folge auch Veränderungen der Artikulation auf.

Ausführliche Informationen zu Näseln erhalten Sie unter folgendem Link:

http://www.dbl-ev.de/kommunikation-sprache-sprechen-stimme-schlucken/stoerungen-bei-erwachsenen/stoerungsbereiche/komplexe-stoerungen/rhinophonielalie.html